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AUFSTELLEN DES OSTERGRABES IN DER PFARRKIRCHE
AUFNAHME 2016

GESCHICHTLICHES

So berichtet Lois Ebner in seinem Buch" Kartitsch":
"In den Gotteshäusern wird alles auf Hochglanz gebracht. Abwechselnd richtete man das eine Jahr zu Sankt Leonhard, das andere zu Sankt Oswald das "Heiligö Grobb" auf. Die Meßner und einige freiwillige Helfer hatten hierin eine gleich schöne wie schwierige Arbeit zu tun, damit ja alles an der richtigen Stelle sei, Aufbau und Kulissen richtig stünden und jedes Lämpchen brennbar wäre."

Früher wurde das Ostergrab am Hauptaltar errichtet. Die Ostergrabbögen reichten bis über den Hochaltar hinaus. Auch die Fenster wurden vom Gründonnerstag bis zur Auferstehungsfeier verdunkelt.
Nach der Auferstehungsfeier musste noch in der Nacht das Ostergrab wieder abgebaut werden, damit am Ostersonntag der Hochaltar im neuen Glanz erschien.

Nach der Liturgiereform in den 60ger Jahren wurde das Ostergrab zum Seitenaltar verlegt, damit das Ostergrab noch bis zum Ostermontag stehen bleiben konnte.

 

  

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